Vorwärts Orient Radsport Mainz

Partnerschaft im Elsass

Die Fahrt nach Erstein zu unserem neuen Partnerverein Association Cycliste d` Erstein. Vom 11 bis 14.7 2019. 
Es wurde eine offizielle Partnerschaft beschlossen. Die Trikots wurden getauscht. Wir sind am Wochenende 200 km zusammen gefahren und haben Freundschaften geschlossen.

Partnerschaft in Burgund

Seit vielen Jahren besteht die Partnerschaft zwischen den Verein Chantalistes Sport et Culture in Dijon der Partnerstadt unserer Heimatstadt Mainz. 
Zu unserem festen Programm zählt die Teilnahme an der Rallye des Vendanges in Dijon am letzten Wochenende im September.

Es ist geplant, zusammen mit uns, dem Vorwärts  Orient Mainz und dem Verein „un effort pour un réconfort“ (Eine Anstrengung, um Trost zu spenden) aus Erstein den ganzen Rheinradweg zu fahren und dabei Veranstaltungen bei den Etappen (u.a. Erstein und Mainz) zu organisieren, um Spenden für die Krebsbekämpfung zu sammeln. 

Das Projekt wird vom 9. bis zum 17. Juli 2022 stattfinden. 

Liebe Freunde und Freundinnen des Radsports,

Heute wenden  wir uns aus einem sehr traurigen Anlass an Euch. Unser Freund und Vereinskollege Andreas Nau ist nach einer schweren Krankheit am 15.03.2022 viel zu früh verstorben. Andreas war seit  Jahrzehnten ein begeisterter Radsportler und Orientale. Er hat die Organisation im Verein jahrelang gestaltet und mitgetragen, ohne sich je in den Vordergrund zu stellen. Dabei ging er äußerst effizient und zupackend vor.
Er  war regelmäßig bei den Vereinsausfahrten ob Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag dabei und sorgte dafür, dass die Gruppe sich an die Regeln hielt, zusammen blieb und alle heil nach Hause kamen. Dabei kamen Humor und interessante Gespräche nicht zu kurz.
 
Er pflegte auch über viele Jahre den Kontakt zu unseren französischen Freunden, den Chantalisten aus Dijon. 
 
Wir werden Andreas immer als guten, verlässlichen und hilfsbereiten Freund in Erinnerung behalten.
 
Andreas, Du wirst uns fehlen.
 
Peter und Peter 


 

 

Liebe Freunde des Radsports, 

 

zunächst wünschen wir Euch noch alles Gute für das Neue Jahr 2022! 

 

Nachdem über den Sommer des Jahres 2021 hinweg ja ein (fast) normaler Trainingsbetrieb bei unserem Verein, dem Vorwärts Orient stattfinden konnte, hat uns jetzt wieder die Corona-Pandemie voll im Griff. Optimistisch wie wir sind, gehen wir davon aus, dass wir auch die 4. Welle überstehen und wagen uns daher, ein schon für das vergangene Jahr angedachtes Projekt zusammen mit unseren französischen Freunden von der Association Cycliste Erstein anzugehen. 

 

Leider konnten wir unsere Partnerschaft mit den Freunden aus Erstein in 2020 und 2021 nicht vertiefen, daher freuen wir uns auf das geplante tolle Projekt. Dies dient nicht nur der Pflege der Partnerschaft und der sportlichen Herausforderung, sondern dient auch noch einem guten Zweck. 

 

Es ist geplant, zusammen mit uns, dem Vorwärts  Orient Mainz und dem Verein „un effort pour un réconfort“ (Eine Anstrengung, um Trost zu spenden) aus Erstein den ganzen Rheinradweg zu fahren und dabei Veranstaltungen bei den Etappen (u.a. Erstein und Mainz) zu organisieren, um Spenden für die Krebsbekämpfung zu sammeln. 

 

Das Projekt wird vom 9. bis zum 17. Juli 2022 stattfinden. 

 

Radfahrer der Association Cycliste Erstein und von Orient Mainz werden 7 Tage lang aus der Schweiz, durch Frankreich und Deutschland, in die Niederlande fahren. 

 

Unter diesem Link findest ihr die Strecke: https://de.eurovelo.com/ev15 

 

Wir würden am Samstag den 9.07. aus Erstein und Mainz nach Andermatt mit den Autos/Bussen anreisen, am Sonntag mit dem Rad losfahren und eine Woche später am Samstag in der Niederlande ankommen, dass wir am Sonntag alle zurück nach Hause fahren können. 

 

Am Samstag, den 9.07. erfolgt der Transfer von Erstein bzw. Mainz aus nach Andermatt in der Schweiz. Dann sind ab Sonntag folgende Etappen geplant: 

 

| Tag  | Datum | Startpunkt  | Ankunft | Distanz | Sehenswürdigkeiten
| 1 | 09.07.2022 | Transfer nach Andermatt |   
| 2 | 10.07.2022 | Andermatt (CH) |  Bregenz (A) | 160 | Der Pfänder über        Bregenz, wunderbare Aussicht über Stadt und Bodensee
| 3 | 11.07.2022 | Bregenz (A) | Basel (CH) | 210 | Konstanz / Wasserfall in Schaffhausen
| 4 | 12.07.2022 | Basel (CH) | Erstein (F) | 120 | 
| 5 | 13.07.2022 | Erstein (F) | Mainz (D) | 230 |  Pfälzer Weinstrasse oder am rhein entlang über Karlsruhe
| 6 | 14.07.2022 | Mainz (D) | Köln (D) | 200 | Das romantische Rheintal, die Loreley, Koblenz, die Brücke von Remagen und die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn
| 7 | 15.07.2022 | Köln (D) | Nimègue ou Arnhem (NL) | 200 | Das Ruhrgebiet
| 8 | 16.07.2022 | Nimègue ou Arnhem (NL) | Mer du Nord | 150 | Utrecht Nimwegen , Rotterdam
| 9 | 17.07.2022 | Rücktransfer nach Mainz/ Erstein | 
                                                                               | Total | 1270 |  Kilometer
 

Das Projekt wird komplett von Fördergeldern finanziert und die Teilnehmer werden keine Kosten für Übernachtung, Verpflegung und Transferübernehmen müssen. Sie werden auch Trikots für das ganze Projekt kostenlos erhalten. 

 

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Plätze pro Land (10 für Erstein und 10 für Mainz) + maximal 5 Personen pro Land im Orga-Team. 

 

Von den Teilnehmern wird erwartet,  die gesamte Zeit und Strecke zurückzulegen und nicht nur für einen Teil davon. 

 

Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird ca. 27 – 28 km/h betragen 

 

Bedingung für die Teilnahme ist auch eine erfolgte  Dreifach-Impfung gegen Corona. 

 

Wenn Ihr an diesem tollen Projekt teilnehmen wollt (ob als Fahrer oder auch gerne als Mitglied des Orga-Teams) schreibt mir bitte bis 30.01.2022 eine email unter der Adresse: karl-peter.merz@web.de

 

Wir freuen uns auf das gemeinsame Projekt, viele Radkilometer mit Euch in 2022 und wünschen euch Gute Fahrt! 

 

Peter und Peter 


Liebe Orientalen,

 

folgende Nachricht hat uns von unserem Freund Jonathan Spindler vom ACE aus Erstein erreicht:

 

Ich melde mich mit einem neuen Projekt für unsere Partnerschaft! Wir wurden von dem Verein „un effort pour un réconfort“ (Eine Anstrengung, um Trost zu spenden) aus Erstein kontaktiert. Das sind viele junge Menschen, die sich für die Krebsbekämpfung engagieren: sie sammeln Spenden für die Forschung und für Krankenhäuser im Rahmen von kulturellen und sportlichen Veranstaltungen.

 

Seit Jahren haben Sie einen Traum: den ganzen Rheinradweg zu fahren und dabei Veranstaltungen bei den Etappen zu organisieren, um Spenden zu sammeln. Sie sind aber keine Radfahrer und trauen sich solche Distanzen nicht zu. Aus diesem Grund haben sie uns gefragt, ob wir unsere Beine „ausleihen“ würden.

 

Im Sommer 2022 wird das Projekt stattfinden. Radfahrer der Association Cycliste Erstein werden 7 Tage lang aus der Schweiz, durch Frankreich und Deutschland, in die Niederlande fahren. Wir sollen nur Radfahren und der Verein „un effort pour un réconfort“ kümmert sich um die Organisation, die Planung und die Finanzierung.

 

Die Idee ist, in jeder Etappenstadt eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren, um über die Krebsbekämpfung zu sensibilisieren und Spenden zu sammeln. Erstein und Mainz werden auf jeden Fall zwei sehr wichtige Etappenstädte sein.

 

Unter diesem Link findest du die Strecke: https://de.eurovelo.com/ev15

 

Seitens der ACE wird Dominique Moster das Peloton führen und die Etappen (zwischen 100 und 200 pro Tag) planen. Dafür planen wir eine ganze Woche. Wir würden am Samstag mit den Autos in die Schweiz fahren, am Sonntag mit dem Rad losfahren und eine Woche später am Samstag in der Niederlande ankommen, dass wir am Sonntag alle zurück nach Hause fahren können. Der Rücktransport wird organisiert.

 

Wir würden sehr gerne das Projekt mit euch als deutsch-französische Initiative durchführen. Glaubst du, dass ein paar Radfahrer von Orient Interesse hätten?

 

Die Teilnehmer müssen aber eine Woche Urlaub planen. Deswegen schicke ich dir diese Umfrage: https://doodle.com/poll/ecp7sx7k74eh5z5y?utm_source=poll&utm_medium=link

 

Es ist mir klar, dass keiner weiß, wie es im Sommer 2022 aussehen wird. Das Ziel diese Umfrage ist aber zu wissen, welcher Monat rheintheoretisch für die Radfahrer am einfachsten wäre, um eine Woche Urlaub zu nehmen.

 

Soweit die Nachricht – wir denken, dass das eine gute Gelegenheit ist, die Freundschaft mit den Franzosen aus dem Elsass zu vertiefen. Darüber hinaus wird für die Teilnehmer Kost und Logis von dem französischen veranstaltenden Verein getragen. Sportlich dürfte es auch nicht uninteressant sein, da in 7 Tagen zwar nicht viele Berge aber viele Kilometer bezwungen werden.

 

Die Doodle -Abfrage soll nur den Monat in 2022 bestimmen, noch nicht das genaue Datum – also wer Lust und Interesse und Zeit hat, sollte unverbindlich die Doodle-Abfrage ausfüllen.

 

Wir wünschen Euch allen ein gesundes und unfallfreies Jahr 2021

 

 

Peter und Peter

Hallo Mountainbiker im Lennebergwald (Gonsenheimer Wald),
 

wie Euch sicher nicht entgangen ist, hat in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie das Besucheraufkommen im Lennebergwald erheblich zugenommen. Dadurch haben sich leider auch die Interessenskonflikte zwischen den einzelnen Nutzergruppen vermehrt.
 
Und gerade Konflikte zwischen Mountainbikern und anderen Nutzergruppen haben in letzter Zeit besonders stark zugenommen, die Beschwerden über respekt- und rücksichtslose Mountainbiker häufen sich rapide. Zudem ist in den letzten Wochen und Monaten im Wald eine Art kleiner Bikepark entstanden, der keinerlei Legitimation hat und von angeblichen Locals unterhalten wird (wurde zwischenzeitlich vom Forst größtenteils beseitigt). Massive Fahr- und Bremsspuren an jeder noch so unwahrscheinlichen Stelle gelten schon fast als normal.
 
Es wird daher von verschiedenen Seiten vehement ein generelles Bikeverbot im Lennebergwald gefordert, eine Umsetzung wird vom Waldeigentümer aktuell diskutiert.
 
Die Mainzer Vereine Mountainbikeclub Beinhart e.V., Mainzer Radsportverein 1889 e.V. und Vorwärts Orient Mainz stehen deshalb schon seit einiger Zeit im Dialog mit den Verantwortlichen im Lennebergwald und setzen sich dafür ein, dass auch in Zukunft Mountainbiken im Lennnebergwald auf allen Wegen und Pfaden möglich bleiben wird. Und zwar für alle von uns.
 
Das kann letztendlich aber nur funktionieren, wenn sich alle Biker im Lennebergwald (organisiert oder nicht) an bestimmte Regeln halten. Dazu gehören einerseits generelle Anstandsregeln, wie z.B. dem gegenseitigen Respekt und der Rücksichtnahme auf andere Waldnutzer. Andererseits gibt es aber auch verbindliche Regeln, die als Paragraphen in der Rechtsverordnung für das Naturschutzgebiet Lennebergwald festgehalten sind. Der Wald ist also alles andere als ein rechtsfreier Raum, in dem jeder tun und lassen kann, was er will.
 
Link zur Rechtsverordnung: https://cutt.ly/0ya8UAS
Trailrules der DIMB: https://www.dimb.de/fachberatung/trail-rules/
Anstandsregeln des Mountainbikeclub Beinhart: https://www.mtb-beinhart.de/beinhart-anstandsregeln/

Wie könnte es weitergehen?
Zusammen mit den Vertretern des Zweckverbandes und des Forstes soll es, sobald Versammlungen wieder möglich sind, einen „Runden Tisch“ geben, um die aktuelle Situation gemeinsam zu besprechen und darüber zu diskutieren, wie die jetzige Lage möglicherweise kurz- bis mittelfristig zu verbessern sein könnte. Ein Ziel sollte es sein, eine möglichst nachhaltige Basis zu finden, damit Biken im Lennebergwald auch in Zukunft legal möglich sein wird. Folgetermine sind daher nicht ausgeschlossen.
 
Hier wären wir dann sehr froh, wenn möglichst viele von Euch Interesse an einer Teilnahme hätten, denn nur gemeinsam können wir etwas für uns erreichen. Leider tragen einige, wenige schwarze Schafe dazu bei, das Image einer ganzen Szene zu beschädigen. Und das kann ja wohl nicht sein.
 
Was können wir zwischenzeitlich tun?
Freundlich grüßen im Wald, nicht durchs Unterholz pflügen, auf allen Wegen und Pfaden mit angepasstem Tempo unterwegs sein, immer bremsbereit sein, nicht mit blockierendem Hinterrad bremsen oder ums Eck shreddern, keine neuen Wege anlegen, keine Bauwerke im Wald errichten, eventuell auch mal einen „Übeltäter“ auf sein Fehlverhalten ansprechen. Also all das, was sowieso selbstverständlich sein sollte.
 
Die drei Mountainbike-Vereine zählen auf Euch, es ist die Mitarbeit jedes Einzelnen von Euch erwünscht und gefragt. Unterstützt uns bitte, z.B. in dem Ihr diese Information weitersagt, teilt und in dem Ihr am geplanten Runden Tisch teilnehmt.
 
Einen Termin machen wir hier rechtzeitig bekannt.
 
Viele Grüße
 

Eure MTB-Vereine 

Wir, die Mitglieder des Vorwärts Orient, wollen auch weiterhin im Lennebergwald Mountainbike fahren und die Initiative zum Dialog mit den Verantwortlichen unterstützen. Daher die Bitte: Tragt durch Euer Verhalten dazu bei, dass dies möglich bleiben wird!

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