Vorwärts Orient Radsport Mainz

Partnerschaft im Elsass

Die Fahrt nach Erstein zu unserem neuen Partnerverein Association Cycliste d` Erstein. Vom 11 bis 14.7 2019. 
Es wurde eine offizielle Partnerschaft beschlossen. Die Trikots wurden getauscht. Wir sind am Wochenende 200 km zusammen gefahren und haben Freundschaften geschlossen.

Partnerschaft in Burgund

Seit vielen Jahren besteht die Partnerschaft zwischen den Verein Chantalistes Sport et Culture in Dijon der Partnerstadt unserer Heimatstadt Mainz. 
Zu unserem festen Programm zählt die Teilnahme an der Rallye des Vendanges in Dijon am letzten Wochenende im September.

Liebe Freunde des Radsports,

 Es gibt gute Neuigkeiten!
 
Seit dem 11.06.2021 ist in Rheinland-Pfalz wieder Amateur - und Freizeitsport in Gruppen bis zu 20 Personen erlaubt.
 
Das heißt, wir können nach über einem Jahr Zwangspause den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen, wenn auch mit einigen Einschränkungen:
 
- es können maximal 20 Personen teilnehmen. Daher haben wir uns entschlossen, dass solange es diese Auflage gibt, nur Vereinsmitglieder an den Ausfahrten teilnehmen können. Sobald die Auflagen entfallen, freuen wir uns wieder über jeden Teilnehmer.
 
- die Teilnehmer müssen digital dokumentiert werden. Dazu werden wir über die offizielle Corona Warn App für jede Ausfahrt einen QR-Code erstellen. Den bringt der Leiter der Ausfahrt mit. Am Treffpunkt muss jeder Teilnehmer mit seinem Smartphone diesen QR-Code in seiner Corona Warn App einscannen. Hiermit wird eine verschlüsselte Teilnehmerliste erstellt, die nach 16 Tagen wieder gelöscht wird. 

Also: Teilnehmen können nur die, die ein Smartphone mit installierter Corona Warn App dabei haben und sich beim Start am Juxplatz registrieren. Unterwegs dazu zu stoßen, geht also leider nicht.
 
Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf Euer Verständnis für die Einschränkungen.
 
Offizieller Start ist am Mittwoch, den 16.06.2021, 17:30 Uhr wie üblich.

 

 

Viele Grüsse und bleibt gesund

 

Peter und Peter

Liebe Orientalen,

 

folgende Nachricht hat uns von unserem Freund Jonathan Spindler vom ACE aus Erstein erreicht:

 

Ich melde mich mit einem neuen Projekt für unsere Partnerschaft! Wir wurden von dem Verein „un effort pour un réconfort“ (Eine Anstrengung, um Trost zu spenden) aus Erstein kontaktiert. Das sind viele junge Menschen, die sich für die Krebsbekämpfung engagieren: sie sammeln Spenden für die Forschung und für Krankenhäuser im Rahmen von kulturellen und sportlichen Veranstaltungen.

 

Seit Jahren haben Sie einen Traum: den ganzen Rheinradweg zu fahren und dabei Veranstaltungen bei den Etappen zu organisieren, um Spenden zu sammeln. Sie sind aber keine Radfahrer und trauen sich solche Distanzen nicht zu. Aus diesem Grund haben sie uns gefragt, ob wir unsere Beine „ausleihen“ würden.

 

Im Sommer 2022 wird das Projekt stattfinden. Radfahrer der Association Cycliste Erstein werden 7 Tage lang aus der Schweiz, durch Frankreich und Deutschland, in die Niederlande fahren. Wir sollen nur Radfahren und der Verein „un effort pour un réconfort“ kümmert sich um die Organisation, die Planung und die Finanzierung.

 

Die Idee ist, in jeder Etappenstadt eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren, um über die Krebsbekämpfung zu sensibilisieren und Spenden zu sammeln. Erstein und Mainz werden auf jeden Fall zwei sehr wichtige Etappenstädte sein.

 

Unter diesem Link findest du die Strecke: https://de.eurovelo.com/ev15

 

Seitens der ACE wird Dominique Moster das Peloton führen und die Etappen (zwischen 100 und 200 pro Tag) planen. Dafür planen wir eine ganze Woche. Wir würden am Samstag mit den Autos in die Schweiz fahren, am Sonntag mit dem Rad losfahren und eine Woche später am Samstag in der Niederlande ankommen, dass wir am Sonntag alle zurück nach Hause fahren können. Der Rücktransport wird organisiert.

 

Wir würden sehr gerne das Projekt mit euch als deutsch-französische Initiative durchführen. Glaubst du, dass ein paar Radfahrer von Orient Interesse hätten?

 

Die Teilnehmer müssen aber eine Woche Urlaub planen. Deswegen schicke ich dir diese Umfrage: https://doodle.com/poll/ecp7sx7k74eh5z5y?utm_source=poll&utm_medium=link

 

Es ist mir klar, dass keiner weiß, wie es im Sommer 2022 aussehen wird. Das Ziel diese Umfrage ist aber zu wissen, welcher Monat rheintheoretisch für die Radfahrer am einfachsten wäre, um eine Woche Urlaub zu nehmen.

 

Soweit die Nachricht – wir denken, dass das eine gute Gelegenheit ist, die Freundschaft mit den Franzosen aus dem Elsass zu vertiefen. Darüber hinaus wird für die Teilnehmer Kost und Logis von dem französischen veranstaltenden Verein getragen. Sportlich dürfte es auch nicht uninteressant sein, da in 7 Tagen zwar nicht viele Berge aber viele Kilometer bezwungen werden.

 

Die Doodle -Abfrage soll nur den Monat in 2022 bestimmen, noch nicht das genaue Datum – also wer Lust und Interesse und Zeit hat, sollte unverbindlich die Doodle-Abfrage ausfüllen.

 

Wir wünschen Euch allen ein gesundes und unfallfreies Jahr 2021

 

 

Peter und Peter

Hallo Mountainbiker im Lennebergwald (Gonsenheimer Wald),
 

wie Euch sicher nicht entgangen ist, hat in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie das Besucheraufkommen im Lennebergwald erheblich zugenommen. Dadurch haben sich leider auch die Interessenskonflikte zwischen den einzelnen Nutzergruppen vermehrt.
 
Und gerade Konflikte zwischen Mountainbikern und anderen Nutzergruppen haben in letzter Zeit besonders stark zugenommen, die Beschwerden über respekt- und rücksichtslose Mountainbiker häufen sich rapide. Zudem ist in den letzten Wochen und Monaten im Wald eine Art kleiner Bikepark entstanden, der keinerlei Legitimation hat und von angeblichen Locals unterhalten wird (wurde zwischenzeitlich vom Forst größtenteils beseitigt). Massive Fahr- und Bremsspuren an jeder noch so unwahrscheinlichen Stelle gelten schon fast als normal.
 
Es wird daher von verschiedenen Seiten vehement ein generelles Bikeverbot im Lennebergwald gefordert, eine Umsetzung wird vom Waldeigentümer aktuell diskutiert.
 
Die Mainzer Vereine Mountainbikeclub Beinhart e.V., Mainzer Radsportverein 1889 e.V. und Vorwärts Orient Mainz stehen deshalb schon seit einiger Zeit im Dialog mit den Verantwortlichen im Lennebergwald und setzen sich dafür ein, dass auch in Zukunft Mountainbiken im Lennnebergwald auf allen Wegen und Pfaden möglich bleiben wird. Und zwar für alle von uns.
 
Das kann letztendlich aber nur funktionieren, wenn sich alle Biker im Lennebergwald (organisiert oder nicht) an bestimmte Regeln halten. Dazu gehören einerseits generelle Anstandsregeln, wie z.B. dem gegenseitigen Respekt und der Rücksichtnahme auf andere Waldnutzer. Andererseits gibt es aber auch verbindliche Regeln, die als Paragraphen in der Rechtsverordnung für das Naturschutzgebiet Lennebergwald festgehalten sind. Der Wald ist also alles andere als ein rechtsfreier Raum, in dem jeder tun und lassen kann, was er will.
 
Link zur Rechtsverordnung: https://cutt.ly/0ya8UAS
Trailrules der DIMB: https://www.dimb.de/fachberatung/trail-rules/
Anstandsregeln des Mountainbikeclub Beinhart: https://www.mtb-beinhart.de/beinhart-anstandsregeln/

Wie könnte es weitergehen?
Zusammen mit den Vertretern des Zweckverbandes und des Forstes soll es, sobald Versammlungen wieder möglich sind, einen „Runden Tisch“ geben, um die aktuelle Situation gemeinsam zu besprechen und darüber zu diskutieren, wie die jetzige Lage möglicherweise kurz- bis mittelfristig zu verbessern sein könnte. Ein Ziel sollte es sein, eine möglichst nachhaltige Basis zu finden, damit Biken im Lennebergwald auch in Zukunft legal möglich sein wird. Folgetermine sind daher nicht ausgeschlossen.
 
Hier wären wir dann sehr froh, wenn möglichst viele von Euch Interesse an einer Teilnahme hätten, denn nur gemeinsam können wir etwas für uns erreichen. Leider tragen einige, wenige schwarze Schafe dazu bei, das Image einer ganzen Szene zu beschädigen. Und das kann ja wohl nicht sein.
 
Was können wir zwischenzeitlich tun?
Freundlich grüßen im Wald, nicht durchs Unterholz pflügen, auf allen Wegen und Pfaden mit angepasstem Tempo unterwegs sein, immer bremsbereit sein, nicht mit blockierendem Hinterrad bremsen oder ums Eck shreddern, keine neuen Wege anlegen, keine Bauwerke im Wald errichten, eventuell auch mal einen „Übeltäter“ auf sein Fehlverhalten ansprechen. Also all das, was sowieso selbstverständlich sein sollte.
 
Die drei Mountainbike-Vereine zählen auf Euch, es ist die Mitarbeit jedes Einzelnen von Euch erwünscht und gefragt. Unterstützt uns bitte, z.B. in dem Ihr diese Information weitersagt, teilt und in dem Ihr am geplanten Runden Tisch teilnehmt.
 
Einen Termin machen wir hier rechtzeitig bekannt.
 
Viele Grüße
 

Eure MTB-Vereine 

Wir, die Mitglieder des Vorwärts Orient, wollen auch weiterhin im Lennebergwald Mountainbike fahren und die Initiative zum Dialog mit den Verantwortlichen unterstützen. Daher die Bitte: Tragt durch Euer Verhalten dazu bei, dass dies möglich bleiben wird!

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