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Hoffnungsvoller Start für die Junioren

Submitted by on Montag, 31 März 2008No Comment

Speedweap3„An unseren Jungs werden wir in dieser Saison noch viel Spaß haben“, dieses Fazit zog unser Sportlicher Leiter Thomas nach den ersten drei Rennen, die unser Juniorenteam Speedweapon bestritten hat. Die Rennen in Wittenheim/Elsaß, in Schönaich sowie vor allem das topbesetzte Rennen in Zusmarshausen machten deutlich, daß unsere Fahrer in der Beletage des bundesdeutschen Juniorenradsports nicht nur mitfahren, sondern auch Akzente setzen können:

Wittenheim/Elsaß – Starker Wind mit Sturmböen prägten das Rennen, in dem etwa 240 Fahrer verschiedener Altersgruppen zusammen an den Start gingen. Vor allem Felix nutzte seine mittlerweile schon erhebliche Erfahrung, fuhr ein taktisch geschicktes Rennen und kam schlussendlich als 41. und damit als Sieger der Juniorenklasse über den Zielstrich.

Schönaich/Baden-Württemberg – Acht Uhr, bei -6 Grad – in Worten: minus sechs Grad Celsius – blieb das Thermometer beim ersten großen Rennen in Deutschland hängen. Nie war ein Warmfahren so nötig. Und dabei passierte es gleich: Dominik wendete auf einer Bergabpassage, der hinterherfahrende Max erfasste die Situation zu spät, krachte in Dominik hinein und stürzte schwer. Das Resultat: Dominik unverletzt, Prellungen, Hautabschürfungen (vor allem im Gesicht) bei Felix. Der Verdacht auf Schlüsselbeinbruch bestätigte sich zum Glück nicht, aber an einen Start war nicht zu denken.

Damit war das Team auf fünf Fahrer geschmolzen, denn Timon war gar nicht erst nach Schönaich angereist, weil seine Lizenz noch beim Verband fest hing. Etwas geschockt rollten unsere Jungs über die Startlinie des schweren Rennens mit einem 14 %igen Zielanstieg. Aber siehe da: Die Speedweapons wurden von dem starken Feld nicht nur nicht abgehängt, sondern behaupteten sich gut. Bei den Bergaufpassagen zeigten Daniel und Dominik, daß sie auf diesem Terrain zu den Stärksten gehören. Nur fehlende Erfahrung verhinderte, daß Daniel beim Schlussanstieg unter die ersten Zehn fuhr. Alle Anderen kamen prima mit.

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