Rund in den Weinbergen und Maisfeldern
Bericht von Werner Nesselhauf zur 7. Bad Krozinger Radsportwoche vom 18. – 24.Juli 2010
Für lizenzierte Masters fand zum 7. Mal in Bad Krozingen eine Radsportwoche statt. Ich musste …
Sonntag, 29. August 2010
Zusammen mit 18 Mitgliedern unseres befreundeten französischen Clubs CSC Dijon starten heute 12 Orientalen in eine Radwoche der Freizeitsportler in Oberjoch. Im höchstgelegenen Wohnort Deutschlands unterhält der Landessportbund ein Leistungszentrum für Wintersport, in das wir uns preiswert einmieten konnten. Denn wie man weiß: Die Wintersaison hat noch nicht begonnen. Es fragt sich nur, ob das Wetter das auch weiß. Denn dunkle Regenwolken hingen schon bei unserer Ankunft gestern über der Passhöhe. Und heute morgen ist es kaum besser. Dafür mit etwa 10 Grad empfindlich kalt. Und es regnet immer wieder heftig. Das drückt ein wenig auf die Stimmung. Bardo startet das Wetterradar auf seinem Laptop und verkündet: Ab 11.00 Uhr wird das Wetter besser – es wird kaum noch regnen. Trotzdem teilt sich die Gruppe. Der größere Teil der Franzosen macht sich auf den Weg zur Besichtigung der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Eine weitere Gruppe startet eine Expedition zum Gipfelkreuz des Hausberges Iseler. Darunter mit Anja und Ulla zwei der Leute, die in den letzten vier Tagen schon 500 km in den Beinen haben, weil sie per Rad nach Oberjoch angereist sind. Jimi, der das ebenfalls getan hat und Bardo, der die Strecke in nur zwei Tagen geradelt ist, schließen sich dagegen dem Häuflein der wenigen Hardcore-Radler an, die sich heute auf die Straße wagen wollen.
Dabei sind weiterhin Joachim, Alain, Phillipe und Pierre sowie meine Wenigkeit. Bei unserem Start hat es immerhin aufgehört zu regnen, aber natürlich sind die Straßen noch nass und so haben wir uns nach wenigen Kilometern bereits ordentlich eingesaut. Bei der Fahrt durchs Tannheimer Tal aber wird es heller, ab und an blinkt die Sonne durch Wolkenlücken und die Straße trocknet langsam ab. Das Tannheimer Tal gilt zu Recht als eines der reizvollsten Hochtäler der Alpen und jetzt, wo es zunehmend sonniger wird, enthüllt es seine ganze Schönheit. Wir passieren den Haldensee und finden uns bald danach in rasender Abfahrt den Gaichtpass hinab. Bei einem kleinen Zwischenstopp entledigen wir uns unserer Regenjacken. Zwar erwischt uns in der Folge noch einmal ein kleiner Schauer, aber insgesamt wird es immer freundlicher. Um so mehr können wir die Fahrt genießen. Alain und Phillipe drücken mächtig aus Tempo, vor allem in den Steigungen. Wir haben das Ziel in Oberjoch schon fast vor Augen, da enschließen wir uns noch einmal zu einem kleinen “Schlenker” nach Jungholz und fangen uns noch einmal eine richtig knackige Steigung ein. Na ja, deshalb sind doch eigentlich gekommen. Also auf der einen Seite rauf und anschließend gleich wieder runter. Die letzten Kilometer unserer Einrollrunde sind schnell bewältigt: Nach 81 Km mit 890 Höhenmetern rollen wir gutgelaunt wieder zu unserem Quartier. So kann es bleiben – und dann langsam besser werden!
Beim Abendessen spricht sich herum, dass der LSB für die Sporthallle neue Tischtennisplatten angeschafft hat und so organisieren wir spontan die “1. Internationalen Tischtennismeisterschaften von Oberjoch”. Viele machen mit, man amüsiert sich beim Spielen, beim Zuschauen und bei mehr oder weniger geistreichen Bemerkungen zur Einsatzbereitschaft oder zum “Kampfstil” der einzelnen Akteure. Es wird ein kurzweiliger Abend!
Montag, 30. August 2010
Kein Scherz: In der Nacht hat es geschneit! Der Iseler ist etwa ab der Bergstation des Skilifts weiß überzuckert. Bei uns im Tal regnet es dafür, was das Zeug hält. Natürlich ist das alles nicht dazu angetan, die Stimmung weiter steigen zu lassen. Aber wir sind präpariert: Als Schlechtwetterprogramm steht eine Shopping-Tour in Sonthofen auf dem Programm, eventuell ergänzt durch einen Besuch im Freizeitbad oder im Kutschenmuseum. Heute abend haben wir die Kegelbahn gemietet und werden das gestrige Tischtennisturnier um die Internationalen Kegelmeisterschaften ergänzen.
Der Entschluss zu unserem Ausflug nach Sonthofen ist goldrichtig: Es regnet heute mit kleinen Unterbrechungen ununterbrochen und die Temparaturen sinken auf 5 Grad. Die Shoppingtour ist erfolgreich und kurzweilig: Sonthofen wimmmelt nur so von Outlets und Märkten mit allen möglichen Sonderangeboten. Danach geht es noch mal in ein Café zu Sachertorte und Zwetschgendatschi, dann beginnt ein ganz spezielles Abenteuer: 19 Franzosen und Deutsche starten ihre Wandertour durch die Starzlachklamm zu einer Almhütte. Durch die ungeheuren Regenmengen ist der Aufstieg durch die Starzlachklamm eine besondere Attraktion. Schäumend und mit ohrenbetäubendem Getöse stürzten die Wassermassen durch die enge Felsenschlucht. Dann allerdings biegen wir – was sich allerdings erst später herausstellte – auf dem Weg zur Almhütte falsch ab. Nach einer Stunde erreichen wir bei zunehmendem Regen eine andere Almhütte und freuen uns schon auf eine wohlverdiente Brotzeit. Zu früh, wie sich heraus stellt, denn die Hütte hat montags geschlossen. Statt den Rückzug anzutreten, marschiert unser “Vorauskommando” unverdrossen weiter Richtung Nowosibirsk. Erst nachdem Jimi sich im Laufschritt auf die Verfolgung der Nordland-Expedition macht, diese schließlich einholt und darum bittet, ihre Bewegungsrichtung kritisch zu beachten, entschließen sich die wackeren Wandersleute zum geordneten Rückzug. Unsere französischen Freunde nehmen diese Kunde gelassen und mit einem verzeihenden Lächeln auf den Lippen auf. Lachend erzählen sie Geschichte von diesen netten, aber offenbar gelegentlich ein wenig desorientierten Deutschen, die im letzten Jahr bei der Rallye des vendanges auch schonn mal den Saal nicht gefunden hatten, in dem ein feines Mittagessen auf sie wartete. Und so marschiert die Gruppe schwadronierend und lachend durch den Regen den ganzen langen Weg zum Einstieg der Starzlachklamm zurück. Alle sind froh, als dies geschafft ist. Nur Anja meint beim Abschlussbier in der Kneipe nebenan “Die Tour war aber doch kürzer als gedacht” und hat damit natürlich Lacher auf ihrer Seite.
Nach dem Abendessen laden Ulla und Jimi zu einer Verkostung dreier unterschiedlicher Weine aus Rheinhessen ein. Mit Brötchen und Allgäuer Bergkäse zur Abrundung. Die Stimmung steigt, es werden gemeinsame Lieder gesungen und die Scherze fliegen hin und her. Solcherart eingestimmt geht es anschließend zum gemeinsamen Turnier auf die hauseigene Kegelbahn. Begleitet von Ahhs und Olalas dürfen alle mal die eine oder andere Kugel schieben, rollen, kullern oder eiern. Danach erfolgt der Aufstieg in einen kegelsportlichen Abend, bei dem sozusagen kein Augen trocken bleibt. Die Mannschaften erweisen sich als überaus kreativ beim Erfinden furchterregender Schlachtrufe – und wenn diese über die Bahn dröhnten wie ein rollender Donner, beginnt der epische Kampf um die Vorherrschaft im Kegeln im höchstgelegenen Ort Deutschlands. Um es kurz zu machen: Die Stimmung ist sensationell und das Turnier endete erst, als der Hausverwalter der Ansicht ist, er müsse jetzt aber wirklich bald das Licht aus machen und die Kegelbahn abschließen.
Montag, 31. August 2010
Irgendwie faszinierend, aber auch entnervend: Der Schnürlregen setzt sich unvermindert fort. Das Wasser steht in einer riesigen Pfütze auf der Wiese vor unserem Haus und es schüttet ununterbrochen weiter. Die Franzosen brechen gegen 10.00 Uhr zu einer Tour nach Garmisch und Oberammergau auf und wollen auf dem Rückweg auch noch Schloss Linderhof besichtigen. Die deutsche Fraktion dagegen hat sich entschlossen, den Tag mit einem zünftigen Fitnesstraining zu beginnen. Unter der fachkundigen Anleistung von Ulla und Jo werden zunächst die Muskeln gekräftigt und gedehnt, bevor wir uns beim Indiaca, dann beim Volleyball und schließlich beim Basketball abarbeiten. Der Nachmittag wird dafür um so ruhiger: Beine hochlegen, Lesen, ein Besuch im Kaffee und Einkaufen verschiedener Kleinigkeiten stehen auf dem Programm. Der Dauerregen hat aufgehört. Die Sonne beweist das eine oder andere Mal, dass es sie noch gibt. Aber immer noch werden diese hoffnungsvollen Augenblicke von Regenschauern unterbrochen. Ab morgen aber soll sich das Wetter ändern: Ein Hoch ist angesagt und wir freuen uns alle darauf, endlich mal wieder eine ordentliche Strecke unter die Laufräder unserer Renmaschinen nehmen zu können.
Mittwoch, 1. Spetember 2010
Dieser Tag entschädigt für das Sauwetter der Vortage! Strahlender Sonnenschein begrüßt uns zum Frühstück und alle erscheinen bestens gelaunt zum Frühstück. Schnell sind zwei Tourenvorschläge gefunden. Wir wollen den e3rsten Teil der Strecke zusammen zurücklegen und uns nach etwa 35 Kilometern trennen. Die einen fahren in einem kleinen Bogen zurück nach Oberjoch. Die beiden anderen Gruppen fahren die gleiche Strecke von knapp 130 Kilometern, die eine etwas schneller, die andere gemütlich. Am Ende sind in der schnelleren Gruppe alle Orientalen und die drei schnellsten Chantalisten. Die Route ist nahezu optimal. Es geht immer über kleine, aber hervorragende Straßen und nach der Hälfte schwenkt unsere Bewegungsrichtung wieder nach Süden, so dass wir das Panorama der mittlerweile schneebedeckten Alpengipfel immer vor Augen haben. Wir fahren durch die sanfte und sattgrüne Landschaft des Voralpenlandes mit seinen Bilderbuchdörfern. “Wenn man jetzt ein Foto machen würde, dann wäre das fast zu kitschig, um wahr zu sein”, meinen Sonja uund Ulla übereinstimmend. Allmählich nähern wir uns wieder den ersten “richtigen” Bergen. Über Pfronten finden biegen wir ab Richtung Tannheimer Tal. Ganz sanft allmählich, dann immer heftiger, beginnt die Straße zu steigen. Auf den folgenden zehn Kilomete3ern ist das Tempo frei gegeben und die Gruppe zerfällt. Bardo iust fest entschlossen, heute en Etappensiege zu geben und drückt mächtig aufs Pedal. An der Einmünung ins flache Tannheimer Tal sind noch fünf Leute in der Gruppe. Dann wird die große Scheibe aufgelegt und es geht mit Rückenwind Tempo 45 dahin. Zum Einstieg in die finale Steigung sind nur noch Alain und Jo dabei. Hinauf nach Oberjoch gibt Bardo dann noch einmal alles und erreicht nach weiteren fünf Kilometern als Erster das Haus. So viel zum Thema “wir fahren zusammen los und kommen zusammen an”.
Nach dem Abendessen lassen wir den Abend bei Bier, Weizen und Eiscreme genüsslich ausklingen.
2. September 2010
Die Sonne bleibt uns treu – und auch die Temperaturen sind allmählich wieder im erträglichen Bereich. Zwei größere Gruppen machen sich heute auf den Weg: Eine Gruppe mit fast allen Chantalisten hat sich heute ein leichteres Programm vorgenommen und fährt die gut 50 Kilometer lange Engetalrunde. Die Orientalen, verstärkt wiederum durch die unverwüstlichen Musketiere Alain, Phillipe und Pierre begeben sich dagegen auf König Ludwigs Spuren. Will sagen: Es geht durchs Tannheimer Tal, in Grän nach links Richtung Pfronten und dann zielstrebig zu den Königsschlössern des bayrischen Märchenkönigs, der damals das Geld der Staatskasse für seine wahnwitzigen Schlösser scheinbar zum Fenster herauswarf und heute dafür sorgt, dass der Freistaat Bayern eine nachhaltige touristische Einnahmequelle hat.
…wird fortgesetzt.
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1. Platz beim Erbeskopfmarathon in der AK
11.07.2010 15:06 von Jens
Am Sonntag startete bei 33°C um 12 Uhr die Kurzstrecke des Erbeskopfmarathons über 38km und ca. 900 hm. Als Vorbereitung auf die nächstes Wochenende stattfindende deutsche …
Und die Orientler fahren wieder aufs Podest.
Imke beim überholen
Ausgestattet mit aktuellen Zeitfahr-Maschinen gingen Imke, Werner, Ingo und Reinhard am vergangenen Samstag an den Start zur Landesverbandsmeisterschaft im Zeitfahren. Seit einigen Jahren findet diese Veranstaltung in …
Und die Orientler fahren wieder aufs Podest.
Imke in Aktion
Ausgestattet mit aktuellen Zeitfahr-Maschinen gingen Imke, Werner, Ingo und Reinhard am vergangenen Samstag an den Start zur Landesverbandsmeisterschaft im Zeitfahren.
Seit eineigen Jahren findet diese Veranstaltung in Rüssingen …
Von Reinhard Becker.
Immer beliebter werden die Radmarathons im Radsport. Eine besondere Herausforderung für Körper und vor allem Geist sind die Alpenmarathons. Das Durchhalten oder auch ein persönliches Zeitlimit stehen im Vordergrund.
Reni, Cosmas und ich dachten …
Die Traingsrennen fallen in diesem Jahr aus! Die von uns seit 2007 regelmäßig ausgetragenen Rennserien auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim wurden aus organisatorischen Gründen abgesagt. Nachdem wir in den letzten drei Jahren einen kontinuierlichen Rückgang …
Die Trainingstreffs für das Sommerhalbjahr sind wieder aktiviert. Treffs gibts an folgenden Tagen:
Haupttreff: Samstags 13:15 Uhr
Treffpunkt? Zeitungskiosk auf der Breiten Straße /Ecke Juxplatz in Gonsenheim
Mittwochstreff: Mittwochs 17.30 Uhr
Treffpunkt? Zeitungskiosk auf der Breiten Straße /Ecke …
Zum zweiten Mal nach 2007 findet dieses Jahr eine Radfreizeit im bayrischen Oberjoch statt. Vom 28. August bis 4. September sind im Leistungszentrum Wintersport des Landessportbundes, dem „Haus Rheinland-Pfalz“ knapp 40 Betten für uns …
Tourenwochende im Soonwald, Trainingsrennen, Radfreizeit in Oberjoch – auch das neue Jahr bietet für die “orientalischen” Radler eine Reihe von möglichen persönlichen Highlights. Der Jahresauftakt der Radsportabteilung am 31. Januar im Winzerhof Stenner in Mainz-Hechtsheim …
Jetzt steht es fest: Erstmals werden sich einige Radlerinnen und Radler für ein Wochenende (vom 2. bis 4. Juli) in der Sportschule des Sportbundes Rheinhessen in Seibersbach einnisten und von dort aus ein paar Radtouren …
So ganz unsportlich war sie dann doch nicht, unsere Vereins-Wanderung am 1. Adventssonntag 2009. Ich jedenfalls (Jo Friedsam) habe meine Gräten noch ein paar Tage gespürt. Das Baybachtal ist nämlich ziemlich lang und erfordert einiges …
Beim Frankfurt Marathon am 25.10.09 erreichte Gundolf Schmitt mit einer Zeit von 3:29:33 Std. den 350. Platz in der AK45 und den 2023. Platz Gesamt.
Nachfolgend sein Erfahrungsbericht:
Für 7:00 Uhr hatte ich den Wecker gestellt. Wach …
Reinhard auf dem Treppchen
Werner und Reinhard auf den vorderen Plätzen bei der Dolomiten Rundfahrt, Tour de Hesselberg , Kirrlach, Weltradsportwoche in Deutschlandsberg und bei den Senioren Weltmeisterschaften in St. Johann.
Die beiden Fahrer hatten sich für …
Hallo – ich bin Juliette und träume hier auf dem Bild gerade von meinem ersten eigenen Rennrad. Das wird zwar noch ein bißchen dauern, aber bis dahin darf ich sicher auch mal bei meiner Mama …
Doch, wir mögen Boeuff Bourgignon – sehr sogar! Wir hätten uns das Mittagessen bei der “rallye des vendanges” (Weinlesetour) sehr gerne einverleibt, zumal es bezahlt war und wir im Ziel nach 130 Kilometern und …
Ron Pfeifer, Kapitän unserer Radsport-Junioren vom Team Rheinhessen, ist zum Juniorsportler des Monats der Zeitschrift “Radsport” gewählt worden. Nach Rons tollen Erfolgen in den letzten Wochen hätte man das fast schon erwarten können. …
Der erstmals ausgetragene Große Preis von Oppenheim am 30. August bot den Aktiven bei idealem Rennwetter ein unverwechselbares Ambiente mit Start und Ziel am historischen Rathaus. Die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Rennstrecke in atemberaubender …
Werner Nesselhauf berichtet von der Radsportwoche 2009 in Bad Krozingen:
Die alljährliche stattfindende Radsportwoche in Bad Krozingen für Masters bietet sieben Rennen in sieben Tagen. Darunter sind vier Rundsteckenrennen quer durch die Weinberge, ein Einzelzeitfahren über …
Am 8.8.2009 startete Tanja auf Ihrer Lieblings-Mountainbike-Strecke beim Sigma-Sport Bike Marathon in Neustadt. Über die Mitteldistanz schaffte sie auf der technisch anspruchsvollen Strecke mit 53km und 1355 Höhenmetern persönliche Bestzeit. Tanja startete im stark besetzen …
So kennen wir Sie: Unsere Strassenfahrerin Imke Hüser traut sich was zu – und völlig zu Recht. Beim international besetzten Rennen um den Helmut Wieling-Gedächtnis- Preis , mussten auf einer 900 m Runde , 40 …
Ist ab sofort Geschichte – die alte Homepage
Schon diverse Male war sie angekündigt, jetzt geht die neue Webseite der Radsportabteilung von Vorwärts Orient Mainz endlich online. Zwar stimmt an manchen Stellen …